Stories

 

 

 

Die nachfolgenden Geschichten decken eine Zeitspanne von etwa 15 Jahren ab.

Ich schreibe zum Vergnügen, sofern es meine Zeit erlaubt, und gewöhnlich zum Zweck der reinen Unterhaltung. Sicher könnte ich über aktuelle menschliche Dramen schreiben, über soziale Gewalt, Ungerechtigkeit und Traumatisierung verschiedenster Art, Immerhin habe ich damit täglich zu tun. Aber, um es mit J.R.R. Tolkien zu sagen: Muß ein Gefangener immer von den Gitterstäben seiner Zelle träumen? Die Welt des Mittelalters ist mein persönlicher Ausgleich, mein Gegengewicht zum Wahnsinn der Gegenwart. So ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass die Themen meiner Geschichten hier - bislang zumindest - meistens historischer oder phantastischer Natur sind.

Ritter, Rum und Raufereien ist eine kurze und heitere Rittergeschichte, die sich vornehmlich mit den Absurditäten klassischer Ritterromane beschäftigt. Wenn diesem romantisch-literarischen Erbe mit handfestem Pragmatismus zu Leibe gerückt wird, entwickeln klassische Rittererzählungen eine ganz eigene Komik... amüsant besonders für den, der eigene Erfahrungen im Reenactment besitzt. Pdf-Format.

Die Idee für Eine andere Weihnachtsgeschichte ging mir bereits seit fünf, sechs Jahren im Kopf herum, bis der traditionelle Weihnachtsliteraturkreis 2005 einen Anlass bot, sie niederzuschreiben. Sie beschreibt recht gut, warum ich zu Weihnachten nicht mehr in die Kirche gehe... Meine zeitgenössische Variation einer Jesus-Legende. Das Lit-Kreis-Thema ist gleichzeitig der Titel der Geschichte, bis mir ein Besserer einfällt.

Warlord’s Equinox stammt vom 25.03.2009 und reflektiert meine Situation und meine Gedanken in lyrischer Weise. Wikinger-Poesie in Englisch.

The Way of the Warrior ist ein Versuch über einen ethisch geprägten Kriegerbegriff in englischer Sprache, ebenfalls ursprünglich von der Warriors Feast Site.